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VFKE - Verein zur Förderung von Kleinprojekten in Entwicklungsländern e.V.

 


Rundbrief 2021

Liebe Förderinnen und Förderer des VFKE,

 

„Times they are a changing“ sang Bob Dylan in den Sechzigern. Viele kluge Menschen behaupten auch, dass das einzige Konstante der Wandel sei. Wenn man das auf unseren Verein anwendet, dann kann man sagen, dass auch hier ein gewisser Wandel stattgefunden hat.

  Vor über 30 Jahren sind wir angetreten, um Menschen in Ländern zu unterstützen, wo sie weniger privilegiert leben als wir. Wir wollten Anschubhilfen geben, damit die Projekte, die wir unterstützten, dannach allein weiterlaufen. Wir reisten viel, trafen auf engagierte, vertrauenswürdige Menschen überall in der Welt, und diese entwickelten dann Projekte vor Ort, die wir finanziell unterstützten.

  Heute reisen wir weniger und akquirieren weniger neue Projekte. Dafür haben wir aber einige feste, vertrauenswürdige Partner in der Welt, die über Jahre mit uns zusammenarbeiten, uns noch nie enttäuscht haben und laufend neue Projekte entwickeln, die zu den Zielen unseres Vereins passen.

  So gibt es z.B. in Nepal unseren langjährigen Freund Dr. Shashi Malla, der früher der Koordinator aller Nepalreisen für den Deutschen Alpenverein war. Bereits weit bevor wir ihn kennenlernten, hatte er viel Energie und privates Geld für die Schule in Pang/Parbat eingesetzt.

  Oder das Ehepaar Balack aus Wedel, das in Uganda mit viel Engagement und mehreren Besuchen pro Jahr mit ihrem „Herzensprojekt“ die Entwicklung einiger Dörfer vorantreiben will. Darüber hinaus gibt es weitere Maßnahmen in Südamerika, Indien, Palästina und Jamaika, die wir aktuell nachhaltig unterstützen.

  Unsere Projektauswahl hat sich dadurch in den letzten Jahren zwar reduziert, aber dafür sind wir bei den stetigen Unterstützungen ganz sicher, dass das Spendengeld gut und effizient angelegt wird.

   Ich danke allen Spenderinnen und Spendern und hoffe, dass Sie uns auch im kommenden Jahr treu bleiben, um dadurch weiterhin Menschen und Einrichtungen in unseren Partnerländern fördern zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Holger Heitmann

 

 

 


Den vollständigen Rundbrief und die früheren ab 2004 können Sie hier herunterladen.

 

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